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| Neu: Die Fugger in Augsburg. Kaufherrn, Stifter und Mäzene |
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Kaufherrn, Kaisermacher und Kunstförderer
Jakob Fugger war das große Wirtschaftsgenie der Frühen Neuzeit und der reichste Unternehmer im Reich. Der Augsburger Kaufherr und Bankier schuf einen europaweit tätigen Handels-, Textil-, Banken-, Bergbau- und Metallkonzern. Er war an frühen Handelsfahrten nach Indien und zu den Molukken beteiligt. Jakob Fugger finanzierte die Kaiserkronen Maximilians I. und Karls V. Er ließ für vier Päpste Münzen prägen. Er gab außer den Habsburgern und der Kurie auch den Königen von England, Ungarn, Portugal und Dänemark Kredite. Unter Jakob Fuggers Neffen und Nachfolger Anton Fugger – er finanzierte sogar die reichen Medici in Florenz – erreichte das Firmenkapital den höchsten Stand. Bis heute spricht man vom „Zeitalter der Fugger“.
Jakob Fugger brachte mit der Fuggerkapelle in der Annakirche und dem Damenhof in den Fuggerhäusern die Renaissance nach Augsburg und damit nach Deutschland. Und er stiftete die Fuggerei, heute die älteste Sozialsiedlung der Welt. Auch spätere Fugger machten sich als Kunstförderer und Mäzene einen Namen. Kunst in Augsburger Kirchen und in den Fuggerhäusern, aber auch Monumentalbrunnen belegen, wie die Fugger neue Ideen und innovative Künstler aus Italien über die Alpen holten.
"Die Fugger in Augsburg" ist der Nachfolgetitel zu "Die Fugger, Die deutschen Medici in und um Augsburg" (inzwischen vergriffen).
Autor: Martin Kluger
Format: 210 x 180 mm, 168 Seiten, 208 Fotos, Karten u. Pläne
ISBN: 978-3-939645-31-3
Preis: 9,80 EUR
Details zum Buch |
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| Neu: Freche Putten, verführerische Frauen, wilde Männer |
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Entdeckungen am Sebaldusgrab
Das Grab des Stadtheiligen Sebald in der ältesten Pfarrkirche Nürnbergs stachelt die Neugier der Betrachter an. Herbert Bauer, evangelischer Dekan i.R., identifiziert die Figuren, entschlüsselt die Szenen und interpretiert ihre Zuordnung. Er spürt dem Sinn der mitunter widersprüchlichen Botschaften nach, die Künstler der Bauzeit und zeitkritische Humanisten gekonnt und virtuos in sie hineinlegen. Die meisterhaften Fotografien von Herbert Liedel dienen der Beweissicherung.
Wer sich an diesem 500 Jahren alten, in Messing gegossenen Grab von diesem Band führen lässt und dabei auch auf christliche Spurensuche geht, wird am Ende Theodor Fontane recht geben: „Man sieht nur, was man weiß.“
Gerhard Schorr
Autor: Herbert Bauer
Fotos: Herbert Liedel
Format: 200 x 200 mm, 80 Seiten, 42 Fotos
ISBN 978-3-939645-28-3
Preis: 9,80 Euro
Details zum Buch |
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| Neu: Fugger – Italien |
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Geschäfte, Hochzeiten, Wissen und Kunst. Geschichte einer fruchtbaren Beziehung
Passend zur Landesausstellung 2010 „Bayern – Italien“ erscheint im Augsburger context Verlag im Juni das Buch „Fugger – Italien. Geschäfte, Hochzeiten, Wissen und Kunst. Geschichte einer fruchtbaren Beziehung“. 120 Seiten vernetzen locker lesbar den aktuellen Stand der Fugger-Forschung mit den 250 Jahre andauernden Beziehungen der Familie zu Italien. Erstmals werden diese Verbindungen umfassend, aber auf verständliche und unterhaltsame Weise, mit beinahe 100 Fotografien, Abbildungen und Karten beleuchtet. Ein Reiseführer-Teil leitet zudem zu zehn Stationen in Augsburg.
In Oberitalien wurden der Frühkapitalismus und die frühe Globalisierung der Wirtschaft „erfunden“: Doch kein anderes europäisches Unternehmen der Frühen Neuzeit hat vom Know-how italienischer Fernhandelskaufleute und Bankiers so sehr profitiert wie die Fugger in Augsburg, die seit dem 15. Jahrhundert ihre Geschäfte im Fondaco dei Tedeschi in Venedig und mit den Päpsten in Rom betrieben.
Die Fugger holten nicht nur Wissen und Waren über die Alpen. Jakob Fugger „importierte“ die italienische Renaissance und ließ mit der Fuggerkapelle in der Augsburger Annakirche den ersten deutschen Renaissancebau entstehen. Seine Nachfolger holten Kunst und Künstler, Kompositionen und Lebensart aus dem Süden ins reiche Augsburg.
Das führte schließlich dazu, dass man die Stadt ein deutsches Florenz nannte und die Fugger mit den kunstliebenden Medici verglich. Zeugnisse des wirtschaftlichen und kulturellen Austausches zwischen Italien und Schwaben entdeckt man in Augsburg, München und im Unterallgäu, in Rom und Venedig, in Trient und im Trentino sowie nicht zuletzt auch in Südtirol.
„Fugger – Italien. Geschäfte, Hochzeiten, Wissen und Kunst. Geschichte einer fruchtbaren Beziehung“ beschreibt – erstmals umfassend sowie verständlich und unterhaltsam aufbereitet – die rund 250 Jahre währende Beziehung der Fugger zu Italien.
Autor: Martin Kluger
Format: 210 x 150 mm, 120 Seiten, 94 Fotos und Karten
ISBN 978-3-939645-27-6
Preis: 9,90 Euro
Details zum Buch |
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| NEU: VRONIS WUNDER |
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Sprachlos wortreich
„Vronis Wunder“ ist das literarische Debüt der 18-jährigen Veronika Raila, einer nicht-sprechenden Autistin mit schwerer Körperbehinderung. Fesselnd wie der Inhalt ist auch die Entstehungsgeschichte des Buches. Veronika Raila wurde von Experten in ihrer Kindheit ein Intelligenzquotient von Null attestiert. Doch seit ihrem elften Lebensjahr schreibt die Königsbrunnerin, die heute an der Universität Augsburg Neue Deutsche Literatur und Katholische Theologie studiert und als Berufswunsch Autorin angibt. Computertastaturen kann Veronika Raila allerdings ausschließlich mithilfe von Handstützung bedienen. Gestützte Kommunikation – sogenannte Facilitated Communication – ist für sie der einzige Weg, als Autorin mit der Außenwelt in Kontakt zu treten. Die junge Frau entgeht so dem Schicksal, „als hellwacher Geist und hochempfindsame Seele im Gefäß eines Körpers, den sie nicht willkürlich bewegen kann“, (Süddeutsche Zeitung) eingeschlossen zu sein.
„Vronis Wunder“ ist ein 80-seitiges Buch mit Lyrik, Prosa und Dialogen, das die Gedanken Veronika Railas erschließt. Ein Untertitel auf dem Buchumschlag spricht Bände: „Sprachlos wortreich“. Bei der Buchvorstellung am Donnerstag, 17. Juni, im Augsburger Kulturhaus „abraxas“ (20 Uhr, im Restaurant „Der Rabe“) muss Veronika Raila folglich andere für sich sprechen lassen: Der Augsburger Schauspieler Dieter Goetz und ihre Studienkollegin Christin Zenker lesen aus Veronikas Buchtexten. Die musikalische Umrahmung beginnt passenderweise mit Zarah Leanders „Es wird einmal ein Wunder geschehn“.
Autorin: Veronika Raila
Format: 113 x 118 mm, 80 Seiten
ISBN 978-3-939645-30-6
Preis: 9,80 EUR
Details zum Buch
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| Bibliothekarische Fachzeitschrift „Bayern im Buch“ empfiehlt Bücher des Augsburger context verlags |
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Vier Titel werden vom Sankt Michaelsbund positiv kritisiert
Von „rundum gelungen“ bis hin zu zweimal „sehr empfehlenswert“ reichen die Urteile, zu denen die Rezensionen von Büchern aus dem Augsburger context verlag in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Bayern im Buch“ reichen. Die vom Sankt Michaelsbund, Landesverband Bayern e.V., in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Staatsbibliothek, herausgegebene Zeitschrift bespricht in der Ausgabe 2010/1 in der Rubrik „Sachliteratur“ gleich vier Titel aus dem Programm des context verlags: Als „rundum gelungenes Buch über die Region“ empfiehlt die Redaktion den Bildband „Bad Hindelang im Allgäu“ des Fotografen Wolfgang B. Kleiner und des Autors Martin Kluger. Zudem werden zwei Bücher zum Thema „Fugger“ vorgestellt: die Taschenbücher „Zu Gast im Hause Fugger“ der Münchner Historikerin Dr. Christl Karnehm sowie „Die Fugger. Die deutschen Medici in und um Augsburg“ von Martin Kluger. Als vierten Titel empfiehlt die Redaktion den Reiseführer „Erlebnis Stadt“ (Martin Kluger), der 36 Städte zwischen Ries und Bodensee porträtiert: Neben dem hohen Nutzwert betonen die Rezensionen vor allem die Tatsache, dass die Bücher historisches Fachwissen interessant und kurzweilig aufbereiten. So lasse beispielsweise Karnehms Sachbuch über „Berühmte Besucher und glanzvolle Feste in den Augsburger Fuggerhäusern“ (so der Untertitel) „den Leser selbst an den geschilderten Festlichkeiten teilnehmen“. Martin Klugers Fugger-Reiseführer ermögliche eine „lebendige Begegnung mit der Vergangenheit“.
Die Zeitschrift „Bayern im Buch. Literatur aus Altbayern, Schwaben und Franken“ wird von rund 2000 öffentlichen Büchereien in Bayern sowie weiteren Institutionen und Privatpersonen bezogen. Der Herausgeber der Zeitschrift – der Sankt Michaelsbund – ist ein katholisches Bücher- und Medienhaus, das rund 1200 öffentliche Büchereien in ganz Bayern betreut. Er unterhält die Landesfachstelle der katholischen Büchereiarbeit in Bayern. Diese bildet unter anderem haupt-, neben- und ehrenamtliches Büchereipersonal aus und fort, berät in bibliothekarischen Fachfragen, publiziert Fachzeitschriften und vertritt das katholische öffentliche Büchereiwesen nach außen. |
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| Neu: Gratis-Reiseführer zum Jakobus-Pilgerweg in Bayerisch-Schwaben |
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Neuer Pilgerführer des Tourismusverbands Allgäu/Bayerisch Schwaben vom Ries bis zum Bodensee
Der Tourismusverband Allgäu/Bayerisch-Schwaben ist der Herausgeber des neuen, 56-seitigen Reisetaschenbuchs „Jakobus-Pilgerweg in Bayerisch-Schwaben. Wandern vom Ries bis zum Bodensee“. Darin leiten die Autoren Martin Kluger und Candida Sisto zu 16 beziehungsweise 18 Tagesetappen vom Rieskrater bis zum Bodensee auf dem Jakobus-Pilgerweg durch das bayerische Schwaben. Ergänzt werden die Routenbeschreibungen durch 57 Fotografien und Pläne, Hinweise auf andere Teilstrecken des Pilgerwegs – zum Beispiel den Münchner Jakobsweg – und viele praktische Tipps. Das Buch entstand mit Unterstützung des Bezirks Schwaben und ist im Augsburger context verlag erschienen.
Neben dem Jakobus-Pilgerweg in Bayerisch-Schwaben stellt dieser Führer den altbaierischen Stichweg von Schrobenhausen nach Augsburg sowie drei Etappen des Münchner Jakobswegs im Ostallgäu und Oberallgäu vor. Auf dem Weg liegen jeweils Jakobskirchen sowie Darstellungen des Apostels Jakobus d.Ä. in nach ihm oder anderen Heiligen benannten Kirchen, Sehenswürdigkeiten in romantischenStädten und idyllischen Dörfern, viel Natur und viele Stunden abseits der alltäglichen Hektik.
Der Wander- und Pilgerführer durch das bayerische Schwaben ist nicht über den Buchhandel, sondern ausschließlich kostenlos beim Tourismusverband Allgäu/Bayerisch-Schwaben (Telefon 0821/450401-0/E-Mail info@tvabs.de) zu beziehen.
Autor/-in: Martin Kluger, Candida Sisto
Format: 210 x 150 mm, 56 Seiten, 57 Fotos und Pläne
ISBN 978-3-939645-32-0 Preis: kostenlos erhältlich beim Tourismusverband Allgäu/Bayerisch-Schwaben
Details zum Buch |
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| NEU: Luftfahrtstadt Augsburg |
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Vom fliegenden Schuster über frühe Ballonfahrer
bis ins Weltall
In Augsburg beginnt die Geschichte der Luftfahrt mit Salomon Idler. Vermutlich im Jahr 1659 erschlug der Schuster und Flugpionier bei einem Startversuch vier Hennen. Nicht viel glücklicher verliefen die ersten deutschen Ballonstartversuche des Freiherrn von Lütgendorf im Jahr 1786.
Erst 1811 eröffnete eine Frau die Personen-Luftfahrt in Augsburg. Forscherdrang und Unternehmergeist machten in den folgenden Jahrzehnten Augsburg als „Stadt der Luftfahrer“ bekannt. Die „Drachenballone“ des Industriellen August Riedinger wurden ebenso Exportschlager wie die lenkbaren „Parseval-Luftschiffe“. Anno 1908 wurde mit „Helicoptern“ experimentiert, 1916/17 begannen die Rumpler-Werke mit dem Flugzeugbau. Von Augsburg aus gelang Auguste Piccard anno 1931 der erste Aufstieg in die Stratosphäre. 1927 wurden die Grundlagen für die spätere Messerschmitt AG gelegt, wo man ab 1939 das erste Strahlflugzeug der Welt entwickelte. Heute fliegt Luftfahrttechnologie aus Augsburg ins Weltall mit.
Bunt wird die Geschichte der Luftfahrt in Augsburg nicht zuletzt durch manches weniger Bekannte: Im Ballonfahrt-Mekka Augsburg existiert seit 1901 der älteste aktive Ballonfahrtverein der Welt. 1931 tüftelten hier drei Amateure im Hinterhof an einem flugfähigen Doppeldecker. Heute „landen“ fliegende Oldtimer aus Augsburg in Museen und Kinofilmen.
Der Autor, Franz Häußler, ist anerkannter Spezialist für die Stadthistorie Augsburgs. Tiefgehende Recherchen in Bibliotheken, und Archiven, seine eigene umfangreiche Augustana-Bibliothek und Bilddokumente seiner in mehr als 30 Jahren gewachsenen „Sammlung Häußler“ sind die Basis einer kenntnisreich und äußerst lesbar verfasssten Luftfahrtgeschichte Augsburgs – eine Geschichte, die weit über die Stadt hinaus Ruf und Geltung hat.
Autor: Franz Häußler
Format: 200 x 205 mm, 96 Seiten, 98 Fotos
ISBN 978-3-939645-24-5
Preis: 14,80 Euro
Details zum Buch |
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| Neu: Bad Hindelang im Allgäu |
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Bayerns zauberhafter Süden
Bad Hindelang ist der südöstliche Winkel des Oberallgäus. Hier liegen die sechs Urlaubsdörfer Bad Hindelang und Bad Oberdorf, Hinterstein und Vorderhindelang, Oberjoch und Unterjoch. Sie sind umgeben vom Naturschutzgebiet Allgäuer Hochalpen, dem artenreichsten Gebirge Deutschlands. Ein „Edelstein der Alpen“, so urteilen Experten – und zwar einer von deutschlandweit nur zweien. In Bad Hindelang erinnert vieles an die Schweiz – spektakuläre Bergpanoramen, Steinadler, Murmeltiere und Edelweiß, Wasserfälle und Bergbäche. Auf bunten Wiesen, auf denen Braunvieh weidet, blühen Enziane und 40 Orchideenarten.
Doch Bad Hindelang ist viel mehr als „nur“ Natur und Berge, Tiere und Pflanzen. Der Fotograf Wolfgang B. Kleiner hat bei seinen Streifzügen nicht zuletzt Menschen porträtiert – auf dem Berg und im Tal, im Alltag und im Urlaub, bei der harten Arbeit auf der Alpe und beim Viehscheid. 132 zum Teil großformatige Motive dieses Bildbands beleuchten aus den verschiedensten Perspektiven die Geschichte(n) und die Gegenwart im Ostrachtal und auf dem Joch.
Autoren: Wolfgang B. Kleiner/Martin Kluger
Herausgeber: EBERL MEDIEN GmbH & Co.KG
Format: 240 x 250 mm, 96 Seiten, 132 Fotos
ISBN 978-3-939645-21-4
Preis: 17,90 Euro
Details zum Buch |
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| NEU: Erlebnis Stadt |
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36-mal das Erlebnis Stadt: Romantik, Sehenswertes, Geschichte, große Namen
Die Fuggerstadt Augsburg, das von Römern gegründete Kempten, das mittelalterliche Nördlingen im Geopark Ries, die Donaustadt Günzburg mit dem Legoland Deutschland oder die Inselstadt Lindau im Bodensee: Das sind nur fünf Beispiele für das äußerst abwechslungsreiche „Erlebnis Stadt“ im bayerischen Schwaben.
Der Reiseführer „Erlebnis Stadt in Augsburg und im Allgäu, an der Donau und im Ries“ porträtiert insgesamt 36 Städte – darunter auch das baden-württembergische Ulm, das mit seiner bayerischen Schwester Neu-Ulm eine Doppelstadt bildet. Das Reisetaschenbuch stellt Sehenswürdigkeiten und Geschichte(n) vor, es informiert zu Kultur-, Freizeit- und Wellnessangeboten, zu Zielen für die junge Familie, zu Gastronomie und Hotellerie, Museen, Stadtfesten und Veranstaltungsreihen, Ausflugszielen und Ferienstraßen.
Von Oettingen im Ries bis Sonthofen im Oberallgäu spannt sich der Bogen der vorgestellten Städte im Westen von Bayern. Ihre Historie reicht teilweise bis zu 2000 Jahre zurück und rankt sich um prominente Gestalten wie Jakob Fugger, die schwäbischen Mozarts, Bertolt Brecht, die heilige Crescentia, Albert Einstein, Kaiserin Elisabeth, Pfarrer Sebastian Kneipp sowie um Staufer, Habsburger und Wittelsbacher.
Autor: Martin Kluger
Herausgeber: Bezirk Schwaben
Format: 210 x 118 mm, 144 Seiten, 154 Fotos, 9 Karten
ISBN: 978-3-939645-18-4
Preis: 8,90 Euro
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| NEU: Die Fuggerei |
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Ein Führer durch die älteste Sozialsiedlung der Welt
Im Augsburger context verlag erscheint nächste Woche der 72-seitige Reiseführer „Die Fuggerei“. Herausgeber sind die Fürstlich und Gräflich Fuggerschen Stiftungen. Mit 88 farbigen Fotos und Plänen leitet das Reisetaschenbuch durch die Fuggerei – die älteste bestehende Sozialsiedlung der Welt. Der Verkaufspreis beträgt 4,90 Euro.
Die Fuggerei ist die älteste bestehende Sozialsiedlung der Welt und eine der berühmtesten Stiftungen Europas. Am 23. August 1521 unterzeichnete der Augsburger Kaufherr, Bankier und Montanunternehmer Jakob Fugger – der wohl reichste Unternehmer Europas – den Stiftungsbrief für die idyllische Reihenhaussiedlung. Bis heute wohnen dort bedürftige katholische Bürger Augsburgs für eine jährliche Kaltmiete von 0,88 Euro. Sie sprechen einmal täglich drei Gebete für den Stifter und seine Familie. Die heute 67 Häuser der Fuggerei beherbergen 140 Wohnungen. In der Sozialsiedlung entdeckt man viele Sehenswürdigkeiten, zwei Museen und die Schauwohnung, Geschichte und Geschichten. „Die Fuggerei. Ein Führer durch die älteste Sozialsiedlung der Welt“ informiert nicht nur zu glanzvollen und finsteren Zeiten, sondern ermöglicht auch manchen Blick hinter die Fassaden des Augsburger Tourismusziels Nummer eins.
Autor: Martin Kluger
Herausgeber: Fürstlich und Gräflich Fuggersche Stiftungen
Format: 210 x 115 mm, 72 Seiten, 88 Fotografien, Abbildungen und Pläne
ISBN: 978-3-939645-16-0
Preis: 4,90 EUR
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